Phantasiemarken

Phantasiemarken / Schwindelausgaben

Gerade die letzten Jahre und die territorialen Neuformierungen ehemaliger Staaten und Teilstaaten Osteuropas haben die Aufmerksamkeit vieler Sammler auf angebliche Neuausgaben bestimmter Gebiete gelenkt, die „Amtlichkeit“ für sich beanspruchten. Häufig stellte sich erst nach geraumer Zeit heraus, dass es sich um alles andere als staatlich genehmigte, sondern um privat veranlasste markenähnliche Produkte handelte. Die dahinter stehende spekulative Absicht auf schnelle Gewinnmaximierung durch Verkauf an nicht informierte Sammler, also zur Schädigung der Sammler, war leicht zu durchschauen.

Einige Beispiele – ihre Zahl ließe sich unendlich vermehren! – zeigt die herunterladbare pdf-Datei, die deutlich macht, dass Marken von Phantasieländern ja noch das kleinere Übel sind im Vergleich zu den Schwindelmarken, also den illegalen Marken, die im Namen bestehender rechtlich legaler Postverwaltungen hergestellt, von diesen aber nicht autorisiert sind.

Phantasiemarken/Schwindelausgaben

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